Das Budget 2026 wurde im Gemeinderat am 23. März nicht beschlossen – ein außergewöhnlicher Schritt, den wir nicht leichtfertig gesetzt haben.
Für uns ist klar: ein Budget muss Zukunft gestalten. Es braucht Transparenz, klare Prioritäten und nachhaltige Lösungen – gerade bei zentralen Themen wie Sauna, Messeparkplätzen und strukturellen Reformen.
Die Ablehnung ist kein politisches Spiel, sondern ein Signal: Freistadt braucht einen klaren Plan statt offener Fragen.
Wir stehen weiterhin für konstruktive Gespräche bereit – im Sinne unserer Stadt und ihrer Bürger.



"Das präsentierte Budget ist ein Budget ohne Zukunft. Sauna, Parkplätze und fehlende Strukturreformen - wir sehen einfach zu viele offene Fragen und konnten dem Entwurf daher nicht zustimmen."
Mag. Johanna Jachs, Vizebürgermeisterin
Update 10. April:
Das Budget 2026 wurde erneut beschlossen: ohne Änderungen, ohne Verbesserungen. ![]()
Trotz unserer klaren Kritik wurden zentrale Punkte nicht aufgegriffen. Offene Fragen – etwa zur Sauna oder zur Parkplatzsituation beim Messegelände – bleiben bestehen.
Für uns ist daher klar: Unsere Ablehnung ist konsequent und inhaltlich begründet.
Gleichzeitig braucht es bei großen Bauprojekten klare Regeln und ein gutes Gespür für unser Stadtbild. Freistadt darf sich entwickeln, aber mit Plan und Verantwortung. ![]()
Für die Zukunft wünschen wir uns mehr Gesprächsbereitschaft, mehr Einbindung und echte Lösungen.
Wir stehen dafür bereit. ![]()



"Es gab keinerlei inhaltliche Verbesserungen. Die offenen Fragen, insbesondere bei der Sauna und der Parkplatzsituation am Messegelände, bestehen weiterhin. ... Unsere Entscheidung ist konsequent und richtet sich nach den Inhalten und diese haben sich nicht geändert."
Mag. Johanna Jachs, Vizebürgermeisterin







