Johanna Jachs dankt LH-Stv. Christine Haberlander für Unterstützung
Die Förderung für das neue Kinderbetreuungszentrum in der Zemannstraße ist nun endgültig gesichert: In der heutigen Sitzung der Oö. Landesregierung die Landesförderung beschlossen. Damit ist die Finanzierung eines zentralen Familienprojekts in Freistadt rechtzeitig vor Weihnachten abgesichert.
"Ich bin sehr froh, dass es nun Klarheit gibt und die Förderung fixiert ist. Mein besonderer Dank gilt Landeshauptmann-Stellvertreterin Christine Haberlander, die sich in dieser Angelegenheit intensiv eingesetzt und maßgeblich dazu beigetragen hat, dass noch rechtzeitig eine positive Entscheidung getroffen werden konnte."
Vizebürgermeisterin Mag. Johanna Jachs
"Investitionen in die Kinderbetreuung sind Investitionen in die Zukunft unseres Landes. Mit der fixierten Förderung für das Kinderbetreuungszentrum in der Zemannstraße schaffen wir nicht nur Planungssicherheit für die Stadt Freistadt, sondern setzen ein klares Zeichen für Familien. Gerade in den ersten Lebensjahren wird der Grundstein für Gesundheit, Bildung und Persönlichkeitsentwicklung gelegt – deshalb ist der konsequente Ausbau von Krabbelstuben und Kindergärten ein zentraler Baustein auf unserem Weg zum Kinderland Nr. 1. Oberösterreich steht für verlässliche Partnerschaft mit den Gemeinden und für beste Rahmenbedingungen für unsere Kinder. Ein großes Danke an Johanna Jachs für Ihr Engagement und dass sie mit ihrem Tun die Kinder in den Mittelpunkt stellt."
Bildungslandesrätin LH-Stellvertreterin Mag.Christine Haberlander
Das Kinderbetreuungszentrum mit zusätzlichen Kindergarten- und Krabbelstubengruppen ist eines der wichtigsten Infrastrukturprojekte für Familien in Freistadt. Die Gesamtkosten betragen 2.951.900 Euro. Ohne den heutigen Beschluss wäre ein Förderverlust mit Jahresende nicht mehr abwendbar gewesen – ein finanzielles Fiasko für die Stadtgemeinde Freistadt hätte gedroht.
Jachs hatte in den vergangenen Monaten immer wieder auf den engen Zeitrahmen hingewiesen und Gespräche auf Landesebene angekündigt.
"Es war wichtig, alle Möglichkeiten zu nutzen, um einen finanziellen Schaden für die Stadt abzuwenden. Umso erfreulicher ist es, dass das Land Oberösterreich die Förderung nun zugesagt hat."
Mit dem Beschluss der Landesregierung besteht nun Planungssicherheit für die Stadtgemeinde Freistadt und für die weitere Umsetzung des Projekts.
"Das ist ein gutes Signal für Freistadt, für unsere Familien und für eine funktionierende Zusammenarbeit zwischen Land und Gemeinden."









