Liebe Freistädterin,
lieber Freistädter,
starke Regionen sind das Rückgrat des Wirtschaftsstandortes Oberösterreich. Umso erfreulicher ist es, dass sich unsere Stadt wirtschaftlich gut entwickelt hat: Freistadt bietet mehr Einpendlern Arbeitsplätze, als Menschen aus unserer Stadt zum Arbeiten auspendeln, die Einnahmen aus der Kommunalsteuer sind gestiegen und auch die Nächtigungszahlen erfreuen sich einem großen Plus.
All das ist den engagierten Betrieben in unserer Stadt zu verdanken. Vor diesem Hintergrund ist nicht nachvollziehbar, warum dem Stadtbudget 2026 jeglicher Ansatz von Strukturänderung fehlt und große offene Punkte wie Parkplätze und die Finanzierung der Sauna nicht im Geringsten beinhaltet. Aus diesen Gründen haben wir als ÖVP das Budget 2026 auch abgelehnt, weil sich die Stadtpolitik nicht nur auf reines Verwalten beschränken, sondern Gestaltungswillen zeigen sollte.
Glücklicherweise sind Freistadts Vereine überaus engagiert und tragen zu einem regen Leben in der Stadt bei. Sport, Musik, Kultur und Brauchtum wird bei uns großgeschrieben. So haben die Goldhaubenfrauen unseren Hauptplatz österlich geschmückt, es haben Konzerte stattgefunden, die Hallensaison ist reibungsfrei verlaufen und auch Vereine wie unser Bürgerkorps haben sich am Hauptplatz präsentiert. Auch der Freiwilligen Feuerwehr werden, auf unseren Antrag hin, künftig die Kosten für Mannschaftseinsätze wieder direkt zukommen.
Und einen weiteren positiven Aspekt konnten wir aufgrund vieler Rückmeldungen erreichen: Es gibt bereits wieder einen "Sonntags-Dienst" unserer Bauhofmitarbeiter, damit die Innenstadt auch am Wochenende wieder glänzt!
Deshalb an dieser Stelle: Ein herzliches Danke an alle, die zum gelingenden Zusammenleben in unserer schönen Stadt beitragen!
Eure Johanna










